Gogol hat eine sehr eigene, ziemlich packende Form der Schreibe. Dass es mir schwer fällt, sie genauer beschreiben zu können, liegt fraglos daran, dass ich schon lange nichts mehr von ihm gelesen habe. Trotzdem kann ich mich noch an „Die Nase“, den „Mantel“ oder „Taras Bulba“ erinnern. Einzelne eindrucksvolle Bilder (wie die Nacht in der Kirche mit dem Toten) schweben ebenfalls noch in meinem Hinterstübchen herum, wenn ich auch aus dem Stand nicht mehr sagen kann, aus welcher Erzählung sie sind. Durchaus empfehlenswert, aber auch nicht schlimm, wenn man (noch) nichts von Gogol kennt.