Ebenfalls ein Werk aus meiner Schulliteratur. Aber – und jetzt kommt das große Aber! – es dürfte sich hier um das beste Werk handeln, das ich in der Schule lesen durfte oder musste (je nachdem, wie man es sieht). Gut, das mag jetzt tief blicken lassen und verraten, dass die Deutschlehrer, mit denen ich mich auf dem Gymnasium herumplagen durfte, nahezu durch die Bank Vollidioten waren. Aber wenigstens einer hat dann auch mal ein gutes Buch gewählt.

Homo Faber beeindruckt mich bis heute. In seiner Schreibe, in seiner Geschichte. Witzigerweise liegt das nicht allein im Buch selbst begründet, sondern in der Tatsache, dass mir einmal etwas passiert ist, was der Grundgeschichte von Homo Faber ähnlich ist. Hier ist nicht der Ort, das weiter auszuführen, aber ich fühle mich sozusagen persönlich durch die Geschichte betroffen.