Der irische Maler und Kunstkritiker Power lernte Joyce in dessen Zeit in Paris kennen. Beide freundeten sich an und führten ausgiebige Gespräche, die sich um allerlei vor allem aus dem Literaturbetrieb drehten. Ich gestehe, dass ich von der Lektüre vor zig Jahren fast nichts mehr weiß, außer dass man Kleinigkeiten über Joyce erfuhr, die ihn als Mensch realer werden lassen. Er kommt dem Leser auf diese Weise näher, wird in all seinem menschlichen, allzumenschlichen Handeln verständlicher.