Ein Erwerb aus der Zeit, als ich mir noch sowas wie Anthologien kaufte. Gut, eine Anthologie im klassischen Sinne ist es nicht. Aber in die Richtung geht es durchaus. Der Titel beschreibt es bereits recht genau: Es sind Zitate, in denen Autoren andere Autoren beschimpfen. Klingt erst mal witzig. Sogar so witzig, dass man sich überhaupt nicht wundert, dass es zu zwei Bänden gereicht hat.

Ich fürchte, ich kann mein Jubilieren kaum unterdrücken. Richtig bemerkt – ich fand den Band nicht besonders anregend. Schade eigentlich. Aber vielleicht hatte Drews im ersten Band bereits das ganze Pulver verschossen.