Eine sehr kurzfristige Empfehlung war dieser französische Film über Einwanderer verschiedenster Jahrzehnte, in dem es vordergründig um Namen und Herkunft geht, hintergründig aber das Stilmittel Komödie als Vehikel benutzt wird, um den ewig belehrenden erhobenen Zeigefinger zu tarnen, den ich schon an mir selbst nicht leiden kann.

Fazit: ein paar nette Gags in Amélie-Manier, ansonsten lange nicht so leichtgängig, wie der Film tut