Die Jubelkritiken („Gilt schon jetzt als bestes Sequel aller Zeiten!“) und die uninspiriert erzählten Trailer hätten Warnung genug sein müssen, aber ich wollte nicht auf mein Bauchgefühl hören und wurde daher jetzt mit einer sterbenslangweiligen Schmierentragödie bestraft, die in ihrer selbstverliebten, aber blutleeren Effekthascherei absolut jedes Gefühl für Timing und erzählerischen Witz vermissen lässt und nichts, aber auch wirklich gar nichts verstanden hat von der kunstvollen Reduktion Dicks, die Scott im Jahr 1982, als er noch gute Filme gedreht hat, in eine sehr eigene Melancholie zu verwandeln wusste.

Fazit: einfach enttäuschend