Das erste Mal erfuhr ich von diesem Tagebuch durch einen Essay von Arno Schmidt. Es handelt sich um das Tagebuch des Bruders von James Joyce, der nicht nur in Irland, sondern auch in Triest zusammen mit James gelebt hat. Praktischerweise hat Arno Schmidt auch die Übersetzung dieses Textes übernommen. Das Buch ist ein unheimlich spannender und wichtiger Einblick in das Leben der Familie Joyce. Man erfährt so vieles darüber, was für ein Mensch James war, dass es beinah erschreckend ist. Und gleichzeitig ist es für das Verständnis von James Büchern so enorm wichtig, diese Einblicke aus erster Hand zu erhalten. Sehr zu empfehlen!