Das letzte Buch von Hamsun war ein autobiografisches Werk. Es sollte eine Art Verteidigung sein für sein Handeln. Praktisch stellt er sich aber selbst als dauernden Querkopf dar. Stellenweise ist das lustig zu lesen (beispielsweise in der Szene, als er sich mit einem Polizisten über die richtige Uhrzeit streitet, obwohl beide die Kirchturmuhr sehen können), oft schafft es aber auch ein wenig Distanz zum Autor, die verwunderlich ist, wenn man andere Bücher von ihm kennt.