Es wirkt, als hätte das Team um Armando Iannucci sich nicht so recht entscheiden können zwischen einer klassischen Komödie und einer Darstellung des Schreckens, der am Hofe des Stählernen herrschte, woran letztlich Szene um Szene krankt, weil das Lachen meist schon stecken bleibt, bevor es auch nur den Hals erreichen kann, und weder Michael Palin als Molotow noch Steve Buscemi als Chruschtschow den Film zu retten vermögen.

Fazit: ein Film über die Angst, einen falschen Schritt zu machen