Ich glaube, ich bin bei Twitter über eine Empfehlung gestolpert, bei der von der Lippe und Malmsheimer einen Text aus diesem Buch lasen und wirklich sehr viel Appetit auf das Büchlein gemacht haben.

Der Text (City of Angels) ist auch beim Selbstlesen noch sehr zu empfehlen, der Rest des Buchs leider überhaupt nicht. Es finden praktisch keine Geschichten statt. Das Sammelsurium an Plattitüden und gutteils äußerst langweilig verpacktem Unsinn kann auch nicht durch eine Sprache gerettet werden, die punktuell zielsicher ist.

Wäre Birr jünger, könnte ich auf die Idee kommen, dass von ihm vielleicht mal ein großer Wurf zu erwarten ist in der Art eines Schulz oder Witzels. So bin ich da eher skeptisch.