Ein stiller, eigentlich mehrheitlich deprimierender Film über einen isländischen Mittvierziger, der mit etwas Hilfe endlich den Weg vom Herd seiner Mutter in die weite Welt findet – trotz aller Depression und fehlendem Happy End mit einem angenehm optimistischen Ende versehen.

Fazit: angenehme Unterhaltung, die mich wieder daran erinnerte, was für eine schöne Sprache Isländisch ist