Mit diesem Film, der mich sehr an dieses Gefühl erinnert, das sich bei nächtlichen Urlaubsreisen einstellte, wenn man als Kind ins Auto gepackt wurde, dort mehr schlafdöste als richtig zu schlafen, um dann am frühen Morgen am Urlaubsort zu erwachen, mit diesem Film also schließt Jarmusch endlich mit seinen zuletzt eher öden Ergüssen ab, obwohl die durch klasse Musik unterbrochenen Dialoge zwischen belustigenden Teslabeweihräucherungen und seltsamen philosophischen Ergüssen changieren.

Fazit: Bei aller Ruhe hübsch unterhaltsam – aber warum kann man den Soundtrack (noch) nicht kaufen?