Doc Tottes Welt

Essays, Skizzen und Gedanken

Die Akte Grant

Ach, Robert, nicht jede gute Idee bringt es auch zu einem guten Drehbuch und nicht alles, was Redford anpackt, wird gut – wie man an diesem Beispiel sehen kann, das vor allem durch die Stilmittel Langeweile und Vorhersehbarkeit glänzt.

Fazit: guter Ausgangspunkt, öde umgesetzt

Vorheriger Beitrag

Friedrich Schiller, Kabale und Liebe

Nächster Beitrag

Max Stirner, Der Einzige und sein Eigentum

  1. CharlesDexterWard

    Hm, funktioniert die Kommentarfunktion nicht richtig?

    • Doch, aber Kommentare von Leuten, die noch nicht kommentiert haben, muss ich erst genehmigen. Danach sollte es auch prompt funktionieren. 🙂

  2. CharlesDexterWard

    Wie das war es schon? :))
    Der Tag „Amerikanischer Film“ gefällt mir!

    • Ja, das war’s schon. Denn meine Rezensionen sollen sich auf einen einzigen Satz beschränken: http://www.doctotte.de/film/ 🙂

      (Nebenbei danke für den indirekten Hinweis: Ich hatte die „länderspezifische“ Ansprache zwar als Kategorie genutzt, aber nicht als Tags. Das ist jetzt angepasst. Ob ich US von andern Ländern noch mal trenne – mal schauen, sinnvoll wäre es zugegebenerweise schon.)

      • CharlesDexterWard

        Gefällt mir, habe mich früher auch kürzer gefasst und versuche es eigentlich immer wieder.
        Finde auch, dass man mit wohl durchdachten wenigen Worten oft weit mehr sagen kann als mit seitenlangen Reviews.

        • Zumindest erfährt man so das Wichtigste, eben. Und wer mehr wissen möchte, kann per Kommentar fragen, dann kann ich auch gezielt nachliefern.

Schreibe einen Kommentar

Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén

%d Bloggern gefällt das: