Eine erst spät von mir entdeckte Überraschung war dieser Film mit John Happy Jack Reilly als US-Musiker, der nicht nur sämtliche Musikentwicklungen der letzten 70 Jahre in den USA darstellt, sondern in seiner mehrheitlich unterhaltenden Art solche Filme wie Walk the Line, Ray oder The Doors auf die Schippe nimmt und dabei mittels im ersten Moment hölzern-albern wirkende Szenen zahlreiche verschnarchte Musikertopoi fein herausarbeitet, und zwar vom Drogenmissbrauch bis hin zu den Tourbräuten.

Fazit: nicht nur für Fans von Musikerbiografien ein guter Spaß