Tottes Lexikon
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Easy Money – Spür die Angst!
Hier wurde ein gutes Buch verfilmt, sogar durchaus mit fähigen Schauspielern, aber es hakt daran, dass diese verwickelte Geschichte in zwei Stunden einfach nicht erzählt werden kann. Fazit: Ich fürchte fast, Leute, die das Buch nicht kennen, werden nichts verstehen. Schade!
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Hendrik Dorgathen, Space Dog
Dem Zeichner Dorgathen gelang Anfang der 90er mit diesem Comic eine kleine Sensation: Die kleine Geschichte um einen Hund, der zum heldenhaften Astronauten wird, und die dabei komplett ohne jedes Wort auskommt (abgesehen vom Buchtitel) war beim Erscheinen ein recht bekannter Knaller. Damals gefiel mir die Idee, sich auf Bilder zu beschränken, dabei eine nette…
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Life of Pi
Ang Lee zeigt in seinem bildgewaltigen Werk, dass man computeranimierte Wesen durchaus stimmig einbauen kann, ohne die Nerven des Cineasten zu strapazieren. Fazit: tolle Bilder, etwas dünne Geschichte
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Stefan Schwarz, Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut
Es hat mal eine Zeit gegeben, da habe ich – so würde ich es heute nennen – recht bescheuert geschrieben. Kein Satz kam ohne wenigstens einen Neologismus aus, und der wurde noch so zwischen die anderen Satzteile geschwurbelt, dass Schnelllesern bisweilen schwindelig geworden sein muss. Irgendwann wird man gesetzter; spätestens wenn man einen ordentlichen Hintergrund…
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Der Hobbit – Eine unerwartete Reise
Jackson langweilt enorm, weil er eine eigentlich amüsante Tolkien-Geschichte nimmt und in sein inzwischen arg strapaziertes Gefäß aus dümmlichem Schmalzeffekt, ewig gleichen Kamerafahrten und scharchlangweiliger Tricktechnik mit extrem unrealistischen Figuren und Bewegungen zwingt – während Computerspiele sich langsam der Realität anpassen, sehen Jacksons Filme nämlich mehr und mehr wie doofe Rollenspiele am Computer aus. Fazit:…
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Paul Watzlawick, Anleitung zum Unglücklichsein
Der eigentliche Trick dieses Buches besteht darin, dass jeder, der etwas dagegen zu sagen wagt, wie ein doofer Spielverderber aussieht, der keinen Spaß versteht. Allein diese Tatsache macht mich sauer. Denn eigentlich bin ich gut gelaunt an die Lektüre gegangen. Ich war sogar überzeugt davon: Hey, dieses Buch (ein Geschenk, Anm. DocTotte) ist genau das…
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The Man With the Iron Fists
Ein spaßiges schnelles Eastern-Vergnügen mit Lucy Liu, Russell Crowe und zahlreichen Anleihen aus dem Fundus asiatischer Filme, für dessen Drehbuch, Regie, (teilweise) Musik und Hauptrolle Robert „RZA“ Diggs verantwortlich zeichnet – präsentiert von Tarantino. Fazit: ein leichtes, erfrischendes Filmvergnügen
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Heiko Arntz, Gerd Haffmans (Hrsg.), Der Robert-Gernhardt-Rabe
Beim Raben Nr. 50 handelt es sich eindeutig um ein Fanprojekt. Wen die Frage nicht juckt, warum Gernhardt Falksocken trug, und wer auch sonst eher wenig Interesse an Gernhardt hat, den wird dieser Rabe nicht interessieren. Ich persönlich stehe da etwas in der Mitte. Ich kann durchaus über Gernhardt lachen, renne seinen Ideen und Gags…
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Bronson
Mit Bronson wandelt der vielmals von mir geschätzte Nicolas Winding Refn in der ein oder anderen Szene auf Kubricks Spuren, was allein leider noch keinen guten Film macht, und zwar auch dann nicht, wenn der Film auf wahren Begebenheiten eines irrsinnigen britischen Schlägers beruht. Fazit: Mal ganz was anderes, aber es gibt Besseres – auch…
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