Doc Tottes Welt

Essays, Skizzen und Gedanken

Schlagwort: Thorsten Michel

Wie ich neulich schon angekündigt habe, ist Erwin nun gut lieferbar.

Nach vielen Jahren an meiner Pinwand ist Erwin der Flaminguin eines Tages zum Leben erweckt worden. Und im letzten Winter hat er es nun endlich auch zwischen zwei Buchdeckel geschafft.

Im Buch geht es um den kleinen Erwin. Er wächst bei seinem Flamingovater auf, ohne seine Mutter zu kennen. Aber er ist anders als die anderen Flamingos, deshalb hat er es nicht immer ganz leicht – bevor er sich zusammen mit seiner Freundin Toja auf eine große Abenteuerreise begibt.

Das Buch über den kleinen coolen Helden ist für Leser ab 8 und kann für 9,90 Euro direkt bei mir bestellt werden: blog (bei) doctotte de (gern auch mit Signatur)

erwin der Flaminguin

Erwin der Flaminguin

 

Guten Morgen, ihr Wortfans,

heute erreichte mich ein netter Hinweis, denn bei Amazon ist das neue Buch gelistet, bei dem ich als Hauptautor wirken durfte. Neugierige dürfen » hier bereits linsen.

Das Buch selbst befindet sich noch im Druck; ich gebe gern Bescheid, sobald es erhältlich ist. Das wird übrigens nur direkt beim Verlag sein, aber das erkläre ich, wenn es so weit ist.

Einen sonnigen Sonntag wünsche ich!

 

Albert Knorr, Marlen Raab, Thorsten Michel, Sacer Sanguis Evolution

Okay, es ist ein bisschen Reklame in eigener Sache, das gebe ich zu. Aber genau genommen folge ich nur meiner Regel: hier zu besprechen, was in meinem Regal steht und was ich gelesen habe. Dieses Werk über die erste Marsmission in 20 Jahren, bei dem ich als Coautor mitgewirkt habe, gehört nun einmal eben dazu. Um nicht einfach doof zu werben, möchte ich aber hier ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern.

Der Band Evolution sticht aus der Wiener Thrillerreihe Sacer Sanguis besonders heraus. Anders als die bisherigen Bücher von Albert Knorr wird hier die Zukunft behandelt. Da sich zur Grundgeschichte inhaltliche Fragen stellten, die der Hauptautor Knorr aus zeitlichen Gründen nicht zu recherchieren vermochte (er schrieb zur selben Zeit an einem weiteren Roman und einem Kinderbuch), suchte er Hilfe.

Marlen Raab und meine Wenigkeit boten sich aus verschiedenen Gründen an. So diskutierten wir also die Grundidee der Geschichte, recherchierten aktuelle Erfindungen, die für eine Marsexpedition eine Rolle spielen werden, überlegten Motivationen der einzelnen Figuren, dachten uns Rätsel aus und sponnen auf diese Weise die Geschichte.
Wenn das Thema angesprochen wird, folgt oft der Reflex: „Ach, ne Science-Fiction-Geschichte, sowas les ich nicht.“
Aber genau das ist es aufgrund unserer Arbeitsweise eben nicht. Alles, was in dem Buch steht, vor allem hinsichtlich der Marsexpedition ist eben gut recherchiert. Hier ist viel Fachwissen von Experten mit eingeflossen (dafür vor allem großes Lob an Marlen Raab, die inzwischen ein Netzwerk aufgebaut hat, über das sie sogar Jesco von Puttkamer kennenlernen und interviewen durfte).

Deshalb legen wir drei großen Wert darauf, dass es ein unterhaltsamer Thriller ist, der auf wissenschaftliche Hintergründe und Fakten aufbaut.

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