Klar, ein Folgekauf nach dem grandiosen Haus. Die Idee finde ich nach wie vor faszinierend: eine Geschichte über ein Paar, je aus der Perspektive eines der beiden erzählt. Und beides hat Danielewski so geschickt verknüpft, dass man das Buch von vorn und hinten gleichzeitig lesen muss. Leider leidet die Geschichte sehr unter den formalen Bedingungen und wird dadurch so schwach, dass die Lektüre nur wenig Spaß machte. Meine Hochachtung gilt dem armen Schwein von Übersetzer, der sich meines Wissens derzeit daran macht, die Geschichte zu übertragen.