Vincent Price hat mit Klaus Kinski gemein, dass beide in den 60er und 70er Jahren in allerlei Billigschund mitgespielt haben, was in diesem speziellen Fall eines Films über den Hexenjägern Matthew Hopkins selbstverfreilich nur für Price und mehrere Hektoliter viel zu künstlichen Kunstbluts zutrifft.

Fazit: furchtbarer Trash, aber auf seine Weise unterhaltsam