Wenn man vom Titel des Raben Nr. 44 ausgeht, bringt er das Rabenkonzept quasi auf den Punkt.

Umso schöner, dass hier unter vielen modernsten Klassikern Lieblingstexte zu finden sind wie Fritz Senns Ochlokinetik (ich bin mir gerade nicht sicher, ob ich sie zuerst im Raben oder zuerst in Nicht nur nichts gegen Joyce gelesen habe). Eigentlich – wie ich gerade feststelle – ist dieser Rabe auch mal wieder ein dringender Kandidat für die Neulektüre. Allein, wo ist die liebe Zeit dafür?