J. R. R. Tolkien, Der Herr der Ringe

Ich habe den Herrn der Ringe Jahre vor meinem Studium gelesen und erst später verstanden, was da wirklich alles drinsteckt – oder besser: Teile von dem verstanden, was da alles drinsteckt.
Denn klar, wer sich in der Sprachwissenschaft herumtreibt, wird Tolkien schon wegen seiner Leistungen auf diesem Feld wertschätzen. Wer sich dann auch noch mit allerlei nordischen Erzählungen, Märchen und Geschichten beschäftigt, hat erst recht Vergnügen an der Geschichte um den einen Ring.
Ich weiß noch, wie sehr ich mich bei der Lektüre unterhalten habe, auch wie schnell ich dieses Ungetüm verschlungen habe. Ich habe diese Spannung aber relativ schnell wieder abgelegt und spätestens als ich mehr über die Hintergründe erfuhr, wurde die Geschichte für mich eher eine sehr technische Sache.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

        • Ich muss gestehen, ich hab es bis gerade versäumt. Hab mich heute Abend aber auch hauptsächlich durch Android-Foren gelesen … Auch der kleine Roboter ist eben nicht perfekt. 😉

          • Android Foren? Träumst du nachts auch von elektrischen Schafen??? 😯

          • Die letzten Tage waren es eher Alpträume. Der Googlehupf kann eben auch patzen. Es entbehrt dabei nicht einer gewissen Komik, dass ausgerechnet ein Bugfix bei meinem Phone den Fehler auslöst, den andere Leute bei der vorherigen Version hatten.
            Eigentlich hatte ich heute schon flashen wollen, aber wie es üblich ist, lief es ausgerechnet heute sehr stabil. Ich werde es mal morgen über den Tag beobachten müssen.

  1. Nein, peinlich ist das sicher nicht. In meinem Freundeskreis war ich sogar auch einer der Letzten (also von denen, die es gelesen haben jedenfalls). Aber die Lektüre lohnt sich wirklich – trotz der Längen, die ich nicht verschweigen möchte.

  2. Peinlich, wenn ich hier zugeben muss, den Herrn der Ringe noch nicht gelesen zu haben? Immerhin steht schon eine schöne Ausgabe im Regal 😉