Ein Buch, das ich zwar zur Ausbildung brauchte, interessanterweise aber nicht zu Schulzeiten, sondern in der Literatureinführung an der Uni. Das war damals vielleicht eine seltsame Veranstaltung. Eingepfercht zwischen Kommilitonen, die kaum mehr als die Anleitung zur Brigitte-Diät lesen, und anderen, die Mollys Monolog aus Ulysses fast auswendig konnten. Ach ja, der Hofmeister. Hm. Ein für mich ungewöhnliches Stück. Ich möchte es nicht wiederlesen, fand es aber wenigstens insofern interessant, als ich natürlich Büchners Auseinandersetzung mit Lenz kannte. Im Ganzen war es son bisschen Kabale und Liebe für Arme.