Zeichner Alberto Breccia, sein Sohn Enrique und der Texter Héctor Germán Oesterheld haben mit diesem Comic (kann man es überhaupt wirklich Comic nennen?) in meist eher düsteren Bildern Ausschnitte aus dem Leben des argentischen Revolutionärs.

Man mag sich ja über das Spannungsfeld zwischen seinem Wollen und Wirken streiten, die Tatsache, dass er als Identifikationsfigur für Millionen von Menschen wirkt(e), macht ihn aber zu mehr als eine simple Warhol-Ikone.

Dementsprechend halte ich es für wichtig, sich mit ihm und seinen Taten auseinanderzusetzen, und sei es in popkulturelleller Annäherung. Die Arbeiten der Breccias und von Héctor Oesterheld sind hier ein wertvoller Puzzlestein, den ich gern empfehle.