Oscar Wilde, Dorian Gray, Märchen, Erzählungen, Essays

Mit einem Wort: Herrlich. Einfach nur herrlich. Wer den Gray nicht kennt, hat nichts gelesen, und so manches von Wildes Märchen sollte man eher kennen als den typischen Kanon aus dem Hause Grimm. Allein mit Wildes Essays, speziell mit seinen Literaturessays komme ich bis heute nicht klar. Sie sind mir zu verschossen, zu abgehoben und thematisieren oft Texte, die mich nicht interessieren.

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  1. Ich musste einfach kramen, weil ich mir nicht vorstellen konnte du hättest noch nichts zu Wilde geschrieben. Und siehe da… 🙂
    Dorian Gray ist in der Tat ganz großes Kino, nur nicht in Filmform. Jede der Verfilmungen greift sich irgendwas heraus, aber keine konnte/kann sich die Vielschichtigkeit der geschichte erarbeiten. Die neueste Version war gar nur zum grausen und sonst gar nichts.

      • Haste nichts verpasst, aber womöglich könnte ich ja noch einen Filmverriss darüber schreiben? Dazu müsste ich allerdings vieles hervorkramen, ich habe angefangen diesen Film zu verdrängen noch bevor der Kinostuhl ganz hochgeklappt war…

          • Ärgerlich ist das angebrachtere Wort. Tja, was soll ich sagen? Es war das allerletzte Mal, daß ich einer Filmempfehlung der Fernsehzeitschrift meines Vertrauens gefolgt bin 🙂